Know-how

Social Media Know-How

Kann Social Media noch wachsen?

Anzahl Verbindungen auf Facebook, Myspace, Twitter

Anzahl Verbindungen auf Facebook, Myspace, Twitter

In den USA engagieren sich mittlerweile 80 % der Online User in den Social Media. Das sind genauso viele wie diejenigen, die einen DVD Player besitzen oder SMS nutzen! Die Adaption der Web 2.0 Techniken hat seit den vergangenen paar Jahren einen Sättigungspunkt erreicht. Auf allen Kontinenten der Erde strömen die Menschen in ihre Sozialen Netzwerke – Facebook allen voran – nutzen Twitter, Youtube, Flickr, Blogs & Co. Sie geben Bewertungen ab, empfehlen ihren Freunden Produkte und beeinflussen mit ihrem Content die öffentliche Meinung.  Es lässt sich erahnen welches riesige Potential das für das Online Marketing bedeutet. Die Marketing Verantwortlichen müssen nur noch die veränderte Art zu kommunizieren verinnerlichen und das Toolhandling erlernen um eine neuen Qualität der Beziehung zwischen Kunde und Unternehmen erreichen zu können.

Kreatoren, Kritiker und Sammler – Typen auf der Technographics Leiter

Um die richtige Ansprache und das richtige Angebot in den Social Media zu bestimmen, hilft auch die von Forrester entwickelte Social Technographics Ladder. Sie teilt die Social Media Nutzer in 7 Typen ein in: Kreatoren, Konversationalisten, Kritiker, Sammler, Teilnehmer, Zuschauer, Inaktive und gibt an durch welche Kanäle und mit welchen Aktionen sie am besten angesprochen werden können und ihr Engagement erhöht werden kann.
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So gut und wichtig es auch ist Messdaten über die eigenen Social Media Aktivitäten zu sammeln, am wichtigsten es jedoch zu wissen, was man mit den Ergebnissen anfangen will. Ausgangspunkt jeder Aktivität in Social Media – wie in allen Online Projekten überhaupt – sollte es sein über folgendes nachzudenken: Welche Ziele will man mit Social Media erreichen? Mittels welcher Maßnahmen? Anschliessend definiert man Indikatoren und Meßgrößen – Controller definieren Kennzahlen – und verfolgt sie (trackt sie) eine Weile. Die nächste wichtige Überlegung ist sodann: was mache ich bei Abweichungen von den Zielvorgaben? Und: Wie flexibel kann ich darauf reagiern? Weiterlesen »

Vom Social Media Experiment zur Social Media Strategie

Unser Beratungsansatz Social Media Coaching

Der Mehrwert für alle Beteiligten entsteht im Austausch


Die Erfahrungen der letzten Monate im Feld des Social Media Einsatzes haben gezeigt, dass wir uns augenblicklich in einer Übergangsphase befinden.
Viele Institutionen – Medien- und Kulturbetriebe sowie Agenturen deutlich mehr als Unternehmen – haben ihre Facebook Fanpage und den Twitter Account eingerichtet und experimentiert. Das Ausprobieren von und Experimentieren mit Sprache, Frequenz, Inhalten und Aktionen ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur authentischen Konversation mit seinen Zielgruppen.
Die Art der Kommunikation hat sich mit dem Siegeszug des Web 2.0 deutlich verändert. Aus einer im klassischen Marketing typischen Broadcast Kommunikation ist ein Dialog mit den Kunden geworden. Die Erwartung der Kunden als Teilnehmer einer Kommunikation besteht darin auf Augenhöhe zu sprechen und gehört zu werden. Das daraus resultierende Engagement für die Beziehung, für die Marke, für die Institution ist ein natürliches Ergebnis eine wertschätzenden und offenen Behandlung. Für die Pioniere neigt sich die Experimentierphase langsam dem Ende zu. Weiterlesen »

Überblick über die Nutzungsmöglichkeit und Tools bei dem Social Media Liebling Twitter:

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Heute haben wir eine neue Mindmap Reihe gestartet. Mindmaps sind eine tolle Sache um ein Thema auf einen Blick darzustellen und Zusammenhänge aufzuzeigen. Teil 1 – Social Media auf 1 Blick. Weitere Teile zu den einzelnen Diensten: Twitter, Facebook, Monitoring und Analytics und mehr folgen in Kürze…

Studien zeigen erneut: Meinungen und Rezensionen von Internet Nutzern sind eine ernst zu nehmende Größe in der Marketing-Politik von Unternehmen. Und auch: Kulturbetrieben, NGO’s und Parteien. Ein Short-Screening:
Online Rezensionen und User Meinungen beeinflussen Kaufverhalten

DAX Unternehmen auf Facebook


Es gibt doch immer wieder interessante Sachen im Netz – auch wenn man meint schon alles irgendwo gesehen zu haben ;)

Eine detaillierte Analyse einiger Dax Unternehmen auf Facebook hat Armin Cremerius in seinem Blog Social Media Marketing erstellt.
Zunächst werden die wichtigsten Unternehmensdaten geliefert (Firmengröße, Sitz, besitzverhältnisse, Produktlienien etc.) und anschließend die Facebook Präsenzen – Fanpages, landesspezifische Fanpages, Gemeinschaftsseiten und Gruppen – untersucht. Weiterlesen »

Marta Kagan stellt zum 3ten mal ihre berühmte Frage:

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Im Laufe der Zeit (Recherchen) sind wir auf viele Maps oder auch Landschaftsabbildungen der Social Media Dienste, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Die Herkunft und Credtits sind direkt in den Abbildungen enthalten.

Freuen uns natürlich über Hinweise auf weitere interessante Darstellungen.

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ein Internet-Mem

Vielleicht kann man so etwas über virales Marketing lernen

Einige von Euch haben sicher schon von den Internet- oder Web-Memen gehört.
Es habndelt sich dabei um witzige, absurde, zum Lachen animierende Videos, Fotos oder Sprüche. Sie werden mit rasender Geschwindigkeit im Internet weiter geleitet oder in der Art adaptiert und als Abwandlung eingestellt, dass sie sich wie ein Lauffeuer verbreiten.

Da das Internet über ein gutes Gedächtnis verfügt sind sie noch nach Jahren relativ aktuell bzw. noch nicht vergessen, da sich deren Kultstatus einfach immer weiter mit den Klickzahlen vermehrt. Der Trauem eines jeden Viral Marketing Workers.

Ein paar Beispiele für besonders bekannte Web-meme:
_ die LOLcats: kleine, lustige Kätzchen. Katzen sind überhaupt ein sehr beliebtes Mem-Objekt. Wie auch die Serious Cat.

_ Sehr beliebt war auch das Web-mem um Rickt Astley und seinen Song Never gonna give you up, genannt Rickroll, hier erklärt von Loft75.

_ oder auch sein Nachfolger-Mem der russische SchlagersängerEdward Hill.

Ein bisschen (verbleibende) Anarchie im Internet, finde ich gut. Das Niveau ist aber oft so “Versteckte Kamera”…Humor ist eben nicht einfach.
Für die wissenschaftlich geprägten unter Euch, ist vielleicht ein Artikel zum Thema bei der englischen Wikipedia, eine Liste der beliebtesten Phänomene sowie die Auseinandersetzung mit dem ursprünglichen Konzept der Meme bei Richard Dawkins lesenswert.

Den gleichen Artikel über Internet-Meme bzw. Web-Meme ist auch im Goldene Zeiten Trendblog veröffentlicht worden.

Social Media FS Klasse 2Wussten Sie, dass man via Twitter 2 Mio $ Umsatz machen kann? Dell Computers hat es vorgemacht, in ihrem Twitter-Account: @DellOutlet

Wussten Sie, dass Sie 2,6 Mio Fans auf Facebook bekommen könnten? Durchschnittlich hat ein Facebook User 130 Freunde. Wissen Sie was das für Ihre Botschaft dort bedeutet? Ferrero Rocher hat es geschafft. Und wir sprechen hier nicht von Marketing-Primusen wie z.B. Coca-Cola (5,7 Mio) oder Starbucks (7,5 Mio)

Wussten Sie, dass über 14 Mio Menschen in nur 8 Wochen Ihre Video-Kampagne abrufen könnten? Schwedens Fernsehanstalt hat dies erreicht, mit Ihrem personalisierbaren Online-Video “Hero“. Zum Vergleich das Zuschauerrekord verdächtige Champions League Finale erreichte 12 Mio Menschen.

Und auch, dass Ihnen Kunden oder Potenziale verloren gehen, weil die Meinung, die Nutzer im Internet so offen kundtun, die (Kauf-)Entscheidungen anderer Menschen beeinflusst?

Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten des engagierten Kundendialoges in den sogenannten Sozialen Medien, wo längst die Internetnutzer die Meinungsführung übernommen haben. Weiterlesen »

Social Media Dienste und Marketing ZieleIn Februar 2010 hat CMO.com eine Studie unter Marketing Verantwortlichen durchgeführt und rausgefunden dass 81% mehr Investitionen in die Social Media Landschaft planen.

Um die Verteilung der Investitionen besser zu planen, hat CMO.com verscheidene Social Media Dienste anhand von Zielen eingestuft.
Die untersuchten Marketing Ziele und die dafür besten Social Media Dienste wären demnach u.a.:

_ Kunden-Kommunikation: Twitter, Facebook, Youtube
_ Markenpräsenz: Twitter, Facebook, Youtube, Digg
_ Website Traffic: Digg, StumbleUpon
_ Auffindbarkeit in Suchmaschinen: Flickr, Youtube, Digg, StumbleUpon, Delicious
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Im Rahmen einer aktuellen Recherchearbeit über Blogs, bin ich auf eine Magisterarbeit vom April 2008 gestoßen. Dort werden die Erwartungen von Rezipienten an Corporate Blogs untersucht anhand von deren Nutzungsmotiven, dem Grad der Meinungsführerschaft und der Zuschreibung von Glaubwürdigkeit.

Ich suche nämlich die Antwort auf die Frage, warum lesen Menschen Corporate Blogs? Welchen Mehrwert erwarten und bekommen sie dort?

Eine empirische Studie ist da natürlich eine gute Quelle; die Ergbenisse möchte ich hier kurz teilen:

Als Nutzungsmotive und -verhalten werden genannt v.a. die allgemeine Informationssuche sowie die Beobachtung einer Branche. Praktische Gründe wie Archiv-, Tag-, RSS- und Suchfunktion spielen ebenfalls eine große Rolle. Noch vor der Suche nach Informationen über ein Unternehmen steht die Unterhaltungs-Motivation. Am wenigsten seien die Rezipienten jedoch an einem sozialen Austausch interessiert.

Corporate Blogs werden häufig von Meinungsführern gelesen. Die Opinion Leaders nutzen das Informationsangebot und die Kommentarfunktion überdurchschnittlich häufig, sorgen so für die Verbreitung von Inhalten und gehören selbst zu einem grossen Teil zu den Bloggern.

Alle Ergbnisse in der Slideshow: Weiterlesen »

Hier ein paar neue Zahlen zur Internet Nutzung – insbesondere Entwicklung der Social Networks.
Eine gute Quelle für Studien ist zum Beispiel: royal.pingdom.com
Zum Thema Blogs ermittelte BlogPulse zuletzt:
Total identified blogs: 126,861,574
New blogs in last 24 hours: 42,234
Blog posts indexed in last 24 hours: 858

Rund um Twitter gibt es zig Tools, hier z.B.: Twitter Statistiken.
Und hier ein 5 Minuten Video von Jess3:

JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.

Warum werden Menschen Fans einer Marke? (Feb.2010)

Christina Warren schrieb kürzlich im Mashable Blog über die SM Marketingmöglichkeiten für B2B.
Die m.E. wichtigsten Massages sind:
Twitter ist einer der besten Wege Andere zu finden und sich an Gesprächen zu beteiligen.

Am besten fängt man so an: suchen Sie nach für die Branche relevanten Begriffe und steigen Sie in die gefundene Conversation ein. Nützlich ist dabei das setzen von Hashtags, z.B. #B2B, um sich mit anderen, die das gleiche tun zu vernetzen. Wie immer gilt die Aristotelische Regel: nicht übertreiben! Auch wenn Sie Twitter rein beruflich nutzen möchten, wenden Sie es menschlich an. Reine Selbst-Promotion wird nicht honoriert. Das großartige an Twitter ist, dass es so direkt wirkt: man kann sich nahezu mit jedem vernetzen. Suchen Sie Ihre Branchen Größen, vernetzen sie sich mit potentiellen Kunden und beobachten Sie Ihre Wettbewerber. Ein positives Beispiel gibt ab: @salesforce sie twittern relevnte News, geben Tipps an aktuelle Kunden und bieten auch den Support dort an. Weiterlesen »

Die WiWo hat auch ein Ranking der TopMarken – national und international – veröffentlicht.
Der Rang resultierte dabei aus der Summe der Fans aller Fanpages – also ‘Offizieller Seiten’ und Gemeinschafts- bzw. Community-Seiten- einer Marke.
Nutella ist dabei die beliebteste Marke bei Facebook, mit 12,54 Mio. Fans.
Nutella - Lieblingsmarke der Facebookler

Im Ranking folgen auf Platz:
2. Disney mit 10,62 Mio Fans
3. Starbucks – 9,9 Mio verteilt auf 36 Fan-Seiten
4. Kinder – auf 116 Fanpages versammeln sich 9,53 Fans von Kinder Schokolade & Co. aus dem Hause Ferrero
5. Coca-Cola – 9,33 Mio
6. Google – 7,12 Mio
7. Nike – 6,97 Fans auf 144 Seiten
8. Converse – 5,79 Mio Fans der zu Nike gehörenden Sportartikelmarke Weiterlesen »

Top 50 Facebook FanpagesThe Big Money hat neulich ein Ranking veröffentlicht von Marken die das Beste aus Facebook gemacht haben sollen.

Um dieses Ranking aufzustellen wurden folgende Metriken verwendet:
- Anzahl Fans
- Wachstu der Fan page
- Häufigkeit von Status Updates
- Kreativität nach einem internen Juroren Team
- und Fan Engagement

Eine Slideshow der Marken Fansites bei TBM.

Analyse der Besten ist bekanntlich nicht einfach – ich denke aber dass bei der Bewertung das Inhaltliche Kriterium fehlt: Wodurch wurden User gewonnen? Wie authentisch ist die Kommunikation? Welche Rolle spielt der User auf der Fanpage?

Aktivitäten der Fortune 100 Unternehmen in Social MediaEnde Februar 2010 hat Burson-Marsteller eine Studie veröffentlicht, die das Engagement der Fortune 100 Firmen auf Social Media Plattformen untersucht. Fortune 100 – das sind die weltweit Einnahmen stärksten Unternehmen. Ist Social Media ein Thema für diese Unternehmen? Durchaus: 79% haben mindestens einen Account entweder bei Twitter, Youtube, Facebook oder betrieben einen Unternehmens Blog. Twitter ist dabei die Nummer 1. Auch die Häufigkeit der Nutzung – z.B. durchschnittlich 27 Tweets ein einer Woche – spricht für die Ernsthaftigkeit des Social Media Einsatzes. Dieses Engagement wird von Usern belohnt durch Fan Aktivitäten, wie I Like oder um die 40.000 Video Views in einem Channel.
In ihrem Blog geben Burson-Marsteller einen Kommentar zu den Ergebnissen der auch lesenswert ist.

Hier ist die Ergebnisse und Grafiken en Detail:

Flowtown hat die Ergebnisse dieser Studie in einer Infografik dargestellt. Diese sollte man nicht verpassen.

Eine kurze und gelungene Einführung zum Thema Social Media Tools von Mindy Zhang.

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