Am 28.8.10 fand der 2te Planning Barcamp in der Hamburger Good School statt. Im Trendblog habe ich ein paar Notizen zum Barcamp gebloggt und eine Frage gestellt: ist es möglich aus den in den Social Media hinterlegten Meinungen an hinter den Handlungen liegende Motive (und damit Antriebspunkte) und Bedürfnisse heranzukommen, die in der Markenkommunikation eingesetzt werden können? Ist also Insight Gewinnung in den Social Media machbar?
Grundsätzlich sehe ich 2 Aspekte, die mit dem Thema Insights in den Social Media gewinnen diskutierbar wären:

1. Sind die auf Twitter und Facebook hinterlegten Meinungen, Vorlieben etc. echt? Wie groß ist der Inszenierungsanteil? Wie gut können im umkehrschluss Meinungen manipuliert werden, wo alles so authentisch zu sein hat?

2. Der 2te Aspekt ist methodischer Natur:
Wie könnte eine Methode zur systematischen Gewinnung von Consumer Insights aussehen?

Ein paar Gedanken dazu im Trendblog, doch würde mich nun interessieren, wer welche Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat und ob sie/er schon mal gute Insights generieren konnte?

Da wir Mindmaps so lieben, haben wir eine neue erstellt, um die Inhalte, Ziele und Zielgruppen unserer Social Media Führerschein Klassen übersichtlich abzubilden.

Neu ist ebenfalls unser Formular zum Abgleich Ihrer Ziele bzw. Interessen und unseres Angebotes. Bitte ausfüllen und an uns zurücksenden. Danke!
Feedback wie immer erwünscht.

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Heute soeben eine neue Mindmap Reihe gestartet! Mindmaps sind eine tolle Sache um ein Thema auf einen Blick darzustellen und Zusammenhänge aufzuzeigen. Teil 1 – Social Media auf 1 Blick. Weitere Teile zu den einzelnen Diensten: Twitter, Facebook, Monitoring und Analytics und mehr folgen in Kürze…
Mindmap Reihe Teil1 – Social Media auf 1 Blick

Studien zeigen erneut: Meinungen und Rezensionen von Internet Nutzern sind eine ernst zu nehmende Größe in der Marketing-Politik von Unternehmen. Und auch: Kulturbetrieben, NGO’s und Parteien. Ein Short-Screening:
Online Rezensionen und User Meinungen beeinflussen Kaufverhalten

DAX Unternehmen auf Facebook


Es gibt doch immer wieder interessante Sachen im Netz – auch wenn man meint schon alles irgendwo gesehen zu haben ;)

Eine detaillierte Analyse einiger Dax Unternehmen auf Facebook hat Armin Cremerius in seinem Blog Social Media Marketing erstellt.
Zunächst werden die wichtigsten Unternehmensdaten geliefert (Firmengröße, Sitz, besitzverhältnisse, Produktlienien etc.) und anschließend die Facebook Präsenzen – Fanpages, landesspezifische Fanpages, Gemeinschaftsseiten und Gruppen – untersucht. Weiterlesen »

Marta Kagan stellt zum 3ten mal ihre berühmte Frage:

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Im Laufe der Zeit (Recherchen) sind wir auf viele Maps oder auch Landschaftsabbildungen der Social Media Dienste, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Die Herkunft und Credtits sind direkt in den Abbildungen enthalten.

Freuen uns natürlich über Hinweise auf weitere interessante Darstellungen.

i-can-has-cheezburger

ein Internet-Mem

Ein Artikel über Internet-Meme bzw. Web-Meme habe ich kürzlich im Goldene Zeiten Trendblog geschrieben.
Vielleicht kann man so etwas über virales Marketing lernen…

Social Media FS Klasse 2Wussten Sie, dass man via Twitter 2 Mio $ Umsatz machen kann? Dell Computers hat es vorgemacht, in ihrem Twitter-Account: @DellOutlet

Wussten Sie, dass Sie 2,6 Mio Fans auf Facebook bekommen könnten? Durchschnittlich hat ein Facebook User 130 Freunde. Wissen Sie was das für Ihre Botschaft dort bedeutet? Ferrero Rocher hat es geschafft. Und wir sprechen hier nicht von Marketing-Primusen wie z.B. Coca-Cola (5,7 Mio) oder Starbucks (7,5 Mio)

Wussten Sie, dass über 14 Mio Menschen in nur 8 Wochen Ihre Video-Kampagne abrufen könnten? Schwedens Fernsehanstalt hat dies erreicht, mit Ihrem personalisierbaren Online-Video “Hero“. Zum Vergleich das Zuschauerrekord verdächtige Champions League Finale erreichte 12 Mio Menschen.

Und auch, dass Ihnen Kunden oder Potenziale verloren gehen, weil die Meinung, die Nutzer im Internet so offen kundtun, die (Kauf-)Entscheidungen anderer Menschen beeinflusst?

Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten des engagierten Kundendialoges in den sogenannten Sozialen Medien, wo längst die Internetnutzer die Meinungsführung übernommen haben. Weiterlesen »

Social Media Dienste und Marketing ZieleIn Februar 2010 hat CMO.com eine Studie unter Marketing Verantwortlichen durchgeführt und rausgefunden dass 81% mehr Investitionen in die Social Media Landschaft planen.

Um die Verteilung der Investitionen besser zu planen, hat CMO.com verscheidene Social Media Dienste anhand von Zielen eingestuft.
Die untersuchten Marketing Ziele und die dafür besten Social Media Dienste wären demnach u.a.:

_ Kunden-Kommunikation: Twitter, Facebook, Youtube
_ Markenpräsenz: Twitter, Facebook, Youtube, Digg
_ Website Traffic: Digg, StumbleUpon
_ Auffindbarkeit in Suchmaschinen: Flickr, Youtube, Digg, StumbleUpon, Delicious
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Im Rahmen einer aktuellen Recherchearbeit über Blogs, bin ich auf eine Magisterarbeit vom April 2008 gestoßen. Dort werden die Erwartungen von Rezipienten an Corporate Blogs untersucht anhand von deren Nutzungsmotiven, dem Grad der Meinungsführerschaft und der Zuschreibung von Glaubwürdigkeit.

Ich suche nämlich die Antwort auf die Frage, warum lesen Menschen Corporate Blogs? Welchen Mehrwert erwarten und bekommen sie dort?

Eine empirische Studie ist da natürlich eine gute Quelle; die Ergbenisse möchte ich hier kurz teilen:

Als Nutzungsmotive und -verhalten werden genannt v.a. die allgemeine Informationssuche sowie die Beobachtung einer Branche. Praktische Gründe wie Archiv-, Tag-, RSS- und Suchfunktion spielen ebenfalls eine große Rolle. Noch vor der Suche nach Informationen über ein Unternehmen steht die Unterhaltungs-Motivation. Am wenigsten seien die Rezipienten jedoch an einem sozialen Austausch interessiert.

Corporate Blogs werden häufig von Meinungsführern gelesen. Die Opinion Leaders nutzen das Informationsangebot und die Kommentarfunktion überdurchschnittlich häufig, sorgen so für die Verbreitung von Inhalten und gehören selbst zu einem grossen Teil zu den Bloggern.

Alle Ergbnisse in der Slideshow: Weiterlesen »

Sie möchten wissen, was Sie in einem Inhouse Workshop erwartet?
Für unsere Social Media Führerschein Klasse 2, die Theorie&Praxis Klasse mit den wichtigsten Social Media Diensten, haben wir 5 Ziele formuliert, die wir mit Ihnen gemeinsam erreichen wollen.

Der Fahrplan dafür sieht, grob gesehen, in 3 Blöcken die folgenden Schritte vor:
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Hier ein paar neue Zahlen zur Internet Nutzung – insbesondere Entwicklung der Social Networks.
Eine gute Quelle für Studien ist zum Beispiel: royal.pingdom.com
Zum Thema Blogs ermittelte BlogPulse zuletzt:
Total identified blogs: 126,861,574
New blogs in last 24 hours: 42,234
Blog posts indexed in last 24 hours: 858

Rund um Twitter gibt es zig Tools, hier z.B.: Twitter Statistiken.
Und hier ein 5 Minuten Video von Jess3:

JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.

Unseren Social Media Führerschein können Sie bisher je nach Ihren Ausgangskenntnissen in den Klassen 1, 2 oder 3 erwerben.

Klasse 1 richtet sich an Personen, die die Erscheinungen des Phänomens Social Media, seine Definition, die Ausprägungen und die kulturelle Bedeutung näher betrachten wollen. Unser gesamtes theoretisches als auch Erfahrungswissen fließen hier ein. Daneben lernen wir auch aus den Erfolgen und Fehlern Anderer.
Die zu behandelnden Fragen lauten hier:

  1. Was ist Social Media genau?
  2. Wo ist der Unterschied zu Web2.0?
  3. Warum ist Social Media relevant?
  4. Wie wirkt es sich auf Gesellschaft udn Business aus?

Die Social Media Führerschein Klasse 2 behandelt zusätzlich die Praxis. Sie möchten sich endlich die Zeit nehmen mit den wichtigsten Social Media Diensten zu experimentieren oder ihre Ideen auszuprobieren? Wir folgen hierbei der Philosophie von Konfuzius:

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Warum werden Menschen Fans einer Marke? (Feb.2010)

Christina Warren schrieb kürzlich im Mashable Blog über die SM Marketingmöglichkeiten für B2B.
Die m.E. wichtigsten Massages sind:
Twitter ist einer der besten Wege Andere zu finden und sich an Gesprächen zu beteiligen.

Am besten fängt man so an: suchen Sie nach für die Branche relevanten Begriffe und steigen Sie in die gefundene Conversation ein. Nützlich ist dabei das setzen von Hashtags, z.B. #B2B, um sich mit anderen, die das gleiche tun zu vernetzen. Wie immer gilt die Aristotelische Regel: nicht übertreiben! Auch wenn Sie Twitter rein beruflich nutzen möchten, wenden Sie es menschlich an. Reine Selbst-Promotion wird nicht honoriert. Das großartige an Twitter ist, dass es so direkt wirkt: man kann sich nahezu mit jedem vernetzen. Suchen Sie Ihre Branchen Größen, vernetzen sie sich mit potentiellen Kunden und beobachten Sie Ihre Wettbewerber. Ein positives Beispiel gibt ab: @salesforce sie twittern relevnte News, geben Tipps an aktuelle Kunden und bieten auch den Support dort an. Weiterlesen »

Mit unseren Inhouse-Schulungen verfolgen wir das folgende 5-Ziele-Programm:

1. Sie verstehen das Phänomen Social Media
2. Sie kennen die grundlegenden strategischen Fragen
3. Sie können Facebook, Twitter, Blogs und Youtube Channels bedienen
4. Sie kennen die Kernelemente und den primären Nutzen dieser Dienste
5. Sie können selbständig oder als Auftraggeber einer externen Agentur Ihre Social Media Ziele auf den Weg bringen

Wir verstehen uns als Enabler und begleiten Sie auch 14 Tage nach einem Kurs bei Ihren eigenen Social Media Schritten.

Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Sie!

Die WiWo hat auch ein Ranking der TopMarken – national und international – veröffentlicht.
Der Rang resultierte dabei aus der Summe der Fans aller Fanpages – also ‘Offizieller Seiten’ und Gemeinschafts- bzw. Community-Seiten- einer Marke.
Nutella ist dabei die beliebteste Marke bei Facebook, mit 12,54 Mio. Fans.
Nutella - Lieblingsmarke der Facebookler

Im Ranking folgen auf Platz:
2. Disney mit 10,62 Mio Fans
3. Starbucks – 9,9 Mio verteilt auf 36 Fan-Seiten
4. Kinder – auf 116 Fanpages versammeln sich 9,53 Fans von Kinder Schokolade & Co. aus dem Hause Ferrero
5. Coca-Cola – 9,33 Mio
6. Google – 7,12 Mio
7. Nike – 6,97 Fans auf 144 Seiten
8. Converse – 5,79 Mio Fans der zu Nike gehörenden Sportartikelmarke Weiterlesen »

Top 50 Facebook FanpagesThe Big Money hat neulich ein Ranking veröffentlicht von Marken die das Beste aus Facebook gemacht haben sollen.

Um dieses Ranking aufzustellen wurden folgende Metriken verwendet:
- Anzahl Fans
- Wachstu der Fan page
- Häufigkeit von Status Updates
- Kreativität nach einem internen Juroren Team
- und Fan Engagement

Eine Slideshow der Marken Fansites bei TBM.

Analyse der Besten ist bekanntlich nicht einfach – ich denke aber dass bei der Bewertung das Inhaltliche Kriterium fehlt: Wodurch wurden User gewonnen? Wie authentisch ist die Kommunikation? Welche Rolle spielt der User auf der Fanpage?

Aktivitäten der Fortune 100 Unternehmen in Social MediaEnde Februar 2010 hat Burson-Marsteller eine Studie veröffentlicht, die das Engagement der Fortune 100 Firmen auf Social Media Plattformen untersucht. Fortune 100 – das sind die weltweit Einnahmen stärksten Unternehmen. Ist Social Media ein Thema für diese Unternehmen? Durchaus: 79% haben mindestens einen Account entweder bei Twitter, Youtube, Facebook oder betrieben einen Unternehmens Blog. Twitter ist dabei die Nummer 1. Auch die Häufigkeit der Nutzung – z.B. durchschnittlich 27 Tweets ein einer Woche – spricht für die Ernsthaftigkeit des Social Media Einsatzes. Dieses Engagement wird von Usern belohnt durch Fan Aktivitäten, wie I Like oder um die 40.000 Video Views in einem Channel.
In ihrem Blog geben Burson-Marsteller einen Kommentar zu den Ergebnissen der auch lesenswert ist.

Hier ist die Ergebnisse und Grafiken en Detail:

Flowtown hat die Ergebnisse dieser Studie in einer Infografik dargestellt. Diese sollte man nicht verpassen.